WordPress Plugins und die neue DSGVO

By | 20. April 2018

Eine tolle Zusammenfassung findet ihr hier: (Und vergesst nicht, die Kommentare auch noch zu lesen, da gibt es auch noch Tipps & Tricks)

www.blogmojo.de/wordpress-plugins-dsgvo/
Work in Progress – ToDos für Blogger: www.blogmojo.de/blogspot-dsgvo/ 

webtimiser.de/so-bereitest-du-wordpress-auf-die-dsgvo-vor/
wp-ninjas.de/wordpress-plugins-dsgvo

Hier eine kleine Zusammenfassung von Datenschutz.org (Lesenswert und gut zusammengefasst auf deren Homepage!)

  • Jede Website – auch ein WordPress-Blog – braucht eine Datenschutzerklärung und ein Impressum. Dies gilt sowohl für selbstgehostete Seiten als auch für wordpress.com-Seiten.
  • Datenschutzerklärung und Impressum müssen von jeder Unterseite aus erreichbar sein.
  • Deaktiviere die standardmäßige Gravatar-Verknüpfung in der Kommentarfunktion. So verhinderst du, dass die IP-Adressen der Kommentatoren an den Gravatar-Server übertragen werden.
  • Passe die Kommentarfunktion an: Durch eine zusätzlich Codezeile (siehe unten) in den functions.php verhinderst du die Erhebung der IP-Adresse der Kommentatoren.
    Alternativ das Plugin Antispam Bee einsetzen und konfigurieren – 2 Fliegen mit einer Klappe: dem Datenschutz genüge getan, Spam verhindern
  • Lasse bei der Einbindung von Plugins Vorsicht walten. Insbesondere Social-Media- und Analyse-Plugins sind in Sachen Datenschutz meist fragwürdig. Nutze hier das datenschutzkonforme Plugin Shariff, zu diesem Zweck extra von Heise entwickelt

Hier der Code:

function wpb_remove_commentsip( $comment_author_ip ) { return ‘ ‘;} add_filter( ‘pre_comment_user_ip’, ‘wpb_remove_commentsip’ );

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